×


Tierisch gut ohne Tier

Ist das vegan, oder kann das weg? Kundinnen und Kunden schauen immer genauer hin. Sie wollen wissen, welche Inhaltsstoffe in ihrem Produkt sind und woher diese stammen. So wird, berechtigterweise, auch die Nachfrage nach Produkten ohne tierische Bestandteile immer grösser. dermaviduals® ist nicht auf Grund von einem Trend auf den veganen Zug aufgesprungen, sondern produziert seit Beginn an ohne tierische Inhaltsstoffe.

  • dermaviduals®-Präparate enthalten keine Bestandteile von toten Tieren.
  • dermaviduals®-Präparate enthalten auch keine tierischen Inhaltsstoffe von lebenden Tieren - bis auf 2 Ausnahmen: Bienenwachs und Bienenharz.
  • Cera Alba (Bienenwachs) ist Bestandteil von Lippenstiften, dermaviduals®-Lippenpflege und dermaviduals®-Abdeckstift grün.
  • Propolis (Bienenharz) ist Bestandteil der dermaviduals®-Lippenpflege.
  • Referenzen:

 

Wir testen am Menschen

Tierversuche für kosmetische Präparate sind EU-weit seit 2004 verboten. Es gilt ein Vermarktungsverbot für derartig getestete Produkte. Seit 2009 dürfen auch einzelne Kosmetikinhaltsstoffe nicht mehr an Tieren getestet werden. Letzte Ausnahmen wurden 2013 verboten. Heute wird die Verträglichkeit von Kosmetika von freiwilligen Probanden getestet. Selbst dies ist in den meisten Fällen überflüssig, wenn von vornherein für die kosmetischen Mittel unkritische Komponenten eingesetzt werden. Dies bedeutet in der Praxis, dass z. B. auf Konservierungsstoffe und barrierestörende Emulgatoren verzichtet wird, und mit moderaten Konzentrationen einzelner Wirkstoffe gearbeitet wird.

  • Tierversuche wurden mit dermaviduals®-Präparaten nie durchgeführt.
  • KOKO wirbt nicht mit "tierversuchsfreier" Kosmetik. Eine solche Werbung wäre nach den EU-weiten Verboten nicht konform mit dem "Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb".
  • Die Verträglichkeit aller dermaviduals®-Präparate wurde und wird ausschliesslich extern an freiwilligen Probanden geprüft (Patch-Test).
  • Keines der im Handel befindlichen dermaviduals®-Präparate zeigte bei einem der Probanden Unverträglichkeiten.
Veröffentlicht am 16/04/2020

Beitrag teilen